Wie ich mit Lovepoint eine völlig neue Seite an mir entdeckte

Bis vor kurzem wusste ich überhaupt nicht, was Casual Dating ist. Spontaner Sex mit einem beinahe Unbekannten? Fremde Haut auf meiner? Und dabei Lust empfinden?  Ich hätte beim besten Willen nicht gedacht, dass mich diese Dinge einmal begeistern würden. Ich war eigentlich immer ein Beziehungsmensch. Bis mein langjähriger Freund mich kurz vor meinem Geburtstag verliess und somit das Ende einer Ära einläutete. Ich war wieder nur ich selbst und verspürte die Lust, etwas Neues auszuprobieren.

lovepoint-erfahrungsbericht

Meine One Night Stand-erfahrenen männlichen Kumpels brachten mich auf die Idee mit Casual Dating und statteten mich mit Tipps aus. Einer von ihnen berichtete mir von Lovepoint. Er erzählte mir, dass er sich mindestens zwei Mal pro Monat mit tollen Frauen aus seiner Stadt spontan zum Sex verabredete. Er meinte, Lovepoint sei für Frauen komplett kostenlos und ich hätte doch nichts zu verlieren. Meine Neugier war nicht nur geweckt, sie war plötzlich hellwach. Ich legte mir umgehend ein Profil an und begann mich auf Lovepoint umzusehen.

Mein erstes Date hatte ich schon am zweiten Abend...

Mir war es von Anfang an wichtig, dass mein „Experiment“ zu keinem Zeitpunkt plump oder billig werden sollte. Von den vielen Nachrichten, die ich erhielt, fielen doch so manche er unter dieses Raster und ich ignorierte sie schlichtweg. Dann kam eine Nachricht, die aus den anderen hervorstach. Martin, 33 Jahre alt, schrieb: „Hey Lily! Ich würde dich gerne zu einer Flasche Wein und Antipasti auf die schönste Dachterrasse der Stadt (meine J) einladen! Wir lernen uns kennen und gucken was der Abend so bringt. Was meinst du?“. Dass die Absichten hier eindeutig waren, keine Frage. Aber es war charmant. Als ich mir sein Profil ansah, ging es mir plötzlich so wie es Männern gehen muss, wenn sie eine sehr attraktive Frau sehen und sich ein bestimmter Körperteil zu Wort meldet. „Ja, ja und nochmal ja!“ schrie mein inneres Lustzentrum. Martin und ich chatteten daraufhin noch eine Weile und verabredeten uns schliesslich für den nächsten Abend, einen Freitag.

Er sah einfach umwerfend aus!

Wie sich herausstellte, war die „schönste Dachterrasse der Stadt“ nicht sehr weit weg von meiner Wohnung. Ich hätte den Bus nehmen können, doch top-gestylt im schwarzen Minikleid hielt ich ein Taxi für angemessener. Es hielt kurz darauf vor einem gepflegten Altbau und ich fuhr mit dem Aufzug in den sechsten Stock. Oben empfing mich Martin. Das weisse Baumwollhemd einen Knopf zu weit offen und mit dem weissesten Lächeln das ich je gesehen hatte. Er hatte definitiv nicht bei seinen Profilbildern gelogen. Wir begrüssten uns, er machte mir zahlreiche Komplimente und bat mich hinein. Durch seine Junggesellenbude ging es hinaus auf die versprochene Terrasse. Sie war kleiner als in meiner Vorstellung, aber traumhaft schön. Es gab Lichterketten und auf einem kleinen Gartentisch mit zwei Stühlen stand bereits der Wein im Kühler. Einen Meter daneben stand eine beige Chaise Lounge. Es war klar, warum sie dort stand. In meinem Kopf lief sofort ein lebhafter Film von mir darauf und ihm darüber. Mir wurde auch klar, dass ich wollte, dass genau das passiert. Doch zunächst schenkte er mir ein Glas ein und wir unterhielten uns. Er war selbstständiger Unternehmensberater und Musiker in einer Jazzband. Nach etwa einer Stunde angeregter Konversation spürte ich plötzlich seine Hand auf meinem Knie. Wir sahen uns an und waren uns einig. Mein vorheriges Kopfkino wandelte sich in Realität und meine kühnsten Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Genauer ins Detail möchte ich an dieser Stelle nicht gehen; nur so viel: Unser Date zog sich bis in die frühen Stunden des nächsten Morgens. Nach einer heissen Dusche fuhr ich schliesslich pünktlich zum ersten Sonnenstrahl mit einem Taxi wieder nach Hause.

Es blieb weder bei nur einem Date, noch bei nur einem Mann

Martin meldete sich am nächsten Abend und dankte mir für die schöne Zeit. Er würde es gerne wiederholen, sei aber nun erstmal eine Woche nicht in der Stadt. Kurz glaubte ich an eine Ausrede, um es bei diesem einen Mal zu belassen. Doch er schrieb mir mehrere Male, dass er sich auf unser nächstes Treffen freue. Ich treffe mich bis heute ca. alle zwei Wochen mit ihm und wir haben diesen Wahnsinns-Sex wieder und wieder. Meine anfängliche Befürchtung, aus alter Gewohnheit Gefühle für ihn zu entwickeln, habe ich schnell verworfen. Es wird nicht passieren und wir sind uns einig, dass es nur Sex ist. Neben Martin treffe ich mich auch noch mit Tom, einem CEO aus der Werbebranche, und David, der Schauspiel studiert. Jeder von Ihnen bringt mich auf eine ganz eigene Art auf höchste Höhen. Ich bereue es keinen Tag, mich auf Casual Dating eingelassen zu haben. Ich fühle mich freier und unabhängiger und habe es all meinen Single-Freundinnen empfohlen.

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