Die besten Portale für Sexkontakte im Vergleich
Unsere Top 3: Sexkontakte
Alle getesteten Sexkontakte
-
Am beliebtesten
Platz 1
C-date
Casual Dating für unverbindliche erotische Treffen
- Mitglieder
- 85'000
- Frauen / Männer
- 40% / 60%
- Alter
- 25-44
- Ab
- CHF 79.90/Mon.
Frauen komplett kostenlosVideochat fürs Kennenlernen -
Platz 2
The Casual Lounge
Casual Dating für Singles in der Schweiz
- Mitglieder
- 80'000
- Frauen / Männer
- 30% / 70%
- Alter
- 35-54
- Ab
- CHF 49.90/Mon.
Nutzerpräferenzen und Algorithmen für MatchesPremium Mitgliedschaften für 1, 3 und 6 Monate -
Platz 3
CasualFever18
Für erotische Abenteuer und Seitensprünge
- Mitglieder
- 50'000
- Frauen / Männer
- 45% / 55%
- Alter
- 18-34
- Ab
- CHF 24.23/Mon.
Anmeldung einfach und schnellVorlieben direkt bei der Anmeldung
Sexkontakte online finden
Sexkontakte sind der direkte Weg zum Ziel. Ohne komplizierte Dates, ohne um den heissen Brei herumzureden. Hier geht es um mehr, mehr als Casual Dates, mehr als flirten - es geht um mehr Sex im Alltag!
Wo finde ich mein Sexdate?
Nicht jeder möchte sich auf einschlägigen Partys oder in Swinger-Clubs umschauen. Es wird auch selten jemand auf der Strasse mit einem gezielten "Lust auf Sex mit mir?" angesprochen - es sei denn, man befindet sich auf der Hamburger Reeperbahn. Daher bieten sich Websites an, auf denen direkt und ohne Umschweife Sexkontakte vermittelt werden. Dabei geht es nicht um platte Akte, sondern um eine Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen mit seinen Vorlieben zu präsentieren. Eine Online-Plattform für Sexkontakte bietet Menschen die richtige Bühne, um ihre Neigungen zu formulieren, zu präsentieren und sich mit passenden Partnern zu vernetzen.

Sowohl Personen, die Sex ausserhalb einer bestehenden Beziehung suchen, als auch Singles wissen die Anonymität des Internets zu schätzen. Die meisten Websites bieten einen umfangreichen Neigungskatalog an - fast jede Vorliebe findet hier ein passendes Pendant. Von geläufigen und allseits beliebten Sex-Praktiken bis zu Fetischen wie Klinik, Sadomaso oder Rollenspiele ist für jeden etwas dabei - das gilt natürlich sowohl für Hetero-, als auch für Homosexuelle. In Foren können User über ihre Träume, Fantasien und Wünsche diskutieren, sie können sich informieren und sehr viel offener mit anderen in Kontakt treten, als das auf Partys oder im realen Umfeld möglich ist. Die angemeldeten Menschen verbindet alle eines: Sie möchten den Sex finden, der ihren Vorstellungen entspricht und bestenfalls übertrifft. Wer auf Portalen für Sexkontakte inseriert oder sucht, hat eine sehr viel höhere Erfolgsquote, weil er oder sie sich im passenden Jagdrevier befinden - jeder kann Suchende(r) und Findende(r) gleichermassen sein.
Unabhängig von der persönlichen Beziehungssituation ist es einfach sehr zeitsparend, online nach Sexkontakten zu suchen. Es ist auf fast jeder Website möglich, gezielt eine Umgebungssuche, zum Beispiel durch Angabe der Postleitzahl durchzuführen. Die Suche kann dann eingegrenzt werden - suche ich einen Mann, eine Frau, ein Paar oder etwas anderes, welche Neigung bevorzuge ich und wie wichtig ist Diskretion, wie schnell bin ich verfügbar? Alle diese Suchoptionen sind ausserhalb der virtuellen Welt nicht oder nur ansatzweise vorhanden - und gerade die sind in der Realität die grössten Stolpersteine.
Wer eine bestimmte reale Party besuchen möchte und die passende Begleitung sucht, kann auf diesen Plattformen Anzeigen dafür schalten. Häufig haben Frauen Hemmungen, sich zu Dates in einem zu intimen Rahmen zu verabreden - dann sind Verabredungen zu einem gemeinsamen Eventbesuch ein guter Einstieg.
Wo erhalte ich mit meiner Anzeige am schnellsten Sexkontakte?
Für ein gutes und aussagekräftiges Profil sollte man eine persönliche Checkliste abarbeiten:
- Weiss ich, was ich suche? Wirklich reine Sexkontakte oder hoffe ich, dabei zufällig der grossen Liebe zu begegnen?
- Wie transparent will ich sein? Wenn mich z. B. ein Kollege hier entdeckt - ist das ein Problem?
- Vertraue ich der Website genug, um einen Alters-Check über meinen Personalausweis machen zu lassen?
- Bin ich Single oder suche ich hier einen Seitensprung?
- Habe ich ein passendes Profilbild?
- Habe ich eine E-Mail-Adresse für Kontaktanzeigen eingerichtet?
- Ist mir bewusst, dass ich nicht nur suchen, sondern auch gefunden werden kann?
- Habe ich mir Gedanken über gesundheitlichen Schutz gemacht?
Theoretisch kann bei einem Profil für Sexkontakte alles erlaubt sein. Die meisten Anbieter haben gute FSK-18-Verifizierungen und kontrollieren die Bilder. Portale wie Joyclub erlauben beispielsweise kein direktes Hochladen von Bildern, alle Bilder werden vor der Veröffentlichung von einem Systemadministrator freigeschaltet. So ist es dort auch mit Profiltexten - solche Kontrollen sind ein deutliches Qualitätskriterium der Website. Trotz aller Seriosität sollte jeder Nutzer gut überlegen, ob er oder sie wirklich Bilder von sich posten möchte, auf denen Gesicht und Geschlechtsteile gleichzeitig erkennbar sind - oder sonstige Inhalte, die man nicht unbedingt den Schwiegereltern zeigen will! Die Anbieter von Online-Portalen sind zwar auf Sicherheit bedacht, aber jedes Bild aus dem Netz kann abfotografiert und an anderer Stelle veröffentlicht werden.
Frauen auf der Suche nach Sexkontakten
Frauen haben sowohl auf Dating-Websites, als auch auf Portalen für Sexkontakte den entscheidenden Vorteil, dass sie oft aus dem Vollen schöpfen können - sie sind nicht selten in der Unterzahl. Eine Frau, die sich bei einer Sexkontakt-Börse anmeldet, stosst immer auf Interesse und wird mit grosser Wahrscheinlichkeit auch kontaktiert. Aber - wer klickt? Wie sollte ich mit den zahlreichen Zuschriften umgehen? Was muss ich bei der Profilerstellung beachten? Diese Fragen stellen sich viele Frauen. Um einen (Sex)Partner zu finden, ist es hilfreich, das eigene Profil mit einem gewissen Understatement zu versehen. Das bedeutet:

Offenheit geniessen!
Keine Angst vor Nachrichten
Bilder versenden
Männer auf der Suche nach Sexkontakten
Männer, die Sexkontakte online suchen, sollten sich bei der Erstellung ihres Profiles mehr Mühe geben, als nur eine Vorliebenliste online zu stellen. So heben sie sich von der breiten Masse ab und haben erheblich bessere Erfolgsaussichten - ansprechende Fotos und ein charmanter Profiltext sind unabdingbar.
Natürlich laufen Männer viel eher als Frauen Gefahr, auf eine getarnte professionelle Dienstleistung zu stossen. Häufig sind günstige Portale ein Tummelplatz für Hobby-Prostituierte oder professionelle Huren, die den männlichen Notstand ausnutzen. Doch es geht auch anders:

Nicknamen mit Bedacht auswählen
Charmante Profiltexte erstellen
Authentizität
Penisbilder
Ansprechende Fotos hochladen
Paare auf der Suche nach Sexkontakten
Viele Paare mache sich online auf die Suche nach einer zweiten Frau oder einem zweiten Mann im Bett. Diese Suche gestaltet sich oft schwierig, da die Anzahl an Paaren, die eine weitere Frau suchen, sehr viel grösser ist als die Anzahl an Frauen, die gerne Sex mit einem Pärchen hätte. In einigen Portalen kann man sich direkt als Paar registrieren und die Suche gezielt eingrenzen. Das ist in jedem Fall sinnvoller als ein weibliches Profil zu erstellen in der Hoffnung, eine homosexuelle Frau hätte plötzlich Lust auf Sex zu dritt.
Gerade Paare, die Sexkontakte suchen, sollten klar für sich selbst definieren, was sie wollen, und was sie ablehnen.
Generell gilt: Jeder erntet, was er sät. Wer auf billigen Foren plakative Parolen schreibt, wird billige Sexkontakte finden.
Sexkontakte online finden - wie funktioniert das genau?
Eine Website, die Sexwillige untereinander vernetzt, lebt natürlich nicht nur von Lust und Liebe. Das Betreiben einer technisch qualitativen Website mit Verifizierungsfunktionalität und Qualitätskontrolle kostet Geld, es sollte sich daher kein User über Mitgliedsbeiträge wundern. Für die meisten Sexdate-Seiten gilt, dass Profile von Frauen in der Unterzahl sind - was dazu führt, dass Frauen oft weniger oder keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen. Seiten, die komplett gratis arbeiten, sollten mit gesundem Misstrauen betrachtet werden - entweder arbeiten sie mit versteckten Kosten oder sie sind so frei zugänglich, dass die Häufung von Fake-Profilen weit über dem Durchschnitt liegt. Es lohnt sich also, die Websites genauer unter die Lupe zu nehmen - nicht alles, was vielversprechend glänzt, will wirklich Sexkontakte, und so manch ein Profil verbirgt nur eine professionelle Dienstleistung.

Die reine Suche auf den Websites ist fast überall zunächst kostenlos, zahlen muss man bei einigen Anbietern nur, wenn man Nachrichten schreiben möchte, Fotos komplett ansehen will oder die Suche eingrenzen möchte. Personen mit speziellen Fetischen müssen manchmal noch tiefer in die Tasche greifen, da einige Anbieter innerhalb ihrer Foren noch einmal Bereiche für extravagante Vorlieben haben, die nur mit besonderen Zugangsberechtigungen nutzbar sind.
Das ist aber die Ausnahme und auf seriösen Seiten eher nicht der Fall.
Welche Plattformen für Sexkontakte gibt es?
Gratis gibt es generell nicht Gutes. Wer Sexkontakte auf kostenlosen Portalen sucht, wird oftmals mit Spam überschüttet, schlimmstenfalls lädt er sich Trojaner herunter und verliert eine Menge Geld. Wirklich heisse Sexkontakte, die auch bei derben Akten noch niveauvoll sind, findet man dort nicht.
Websites wie Joyclub oder C-Date bieten das grösste Angebot an Vielfältigkeit und beste Kundenbetreuung. Gerade C-Date hat ein ansprechendes und auf Frauen ausgerichtetes Portfolio, was es leichter macht, sich mal in die sexuelle Welt fallen zu lassen. Besonderer Mehrwert: Personen mit finanziellem Interesse können und müssen sich separat kennzeichnen, daher ist man vor kostspieligen Überraschungen sicher. Auf diesen Seiten ist die Datensicherheit und Administration sehr gut ausgebaut, die Investition der User zudem je nach gewünschtem Nutzungsumfang variabel.
Hier verabreden sich User zu sexuellen Treffen mit mehreren Personen. Das bedeutet natürlich nicht, dass man zwangsläufig Gruppensex haben muss - aber zumindest Zuschauer sollten nicht unerwünscht sein, wenn hier Sexkontakte realisiert werden. Aber auch für Online-Swingerclubs gilt: Lieber auf eine Premium-Version wie SDC oder Poppen.de zurückgreifen und dafür bedenkenlos surfen!
Viele Websites bieten Sexkontake erst in der zweiten Reihe an. Das bedeutet, es geht vor allem um Casual Dating, ob daraus dann mehr wird, ist nicht vorrangiges Ziel, es geht aber auch ausdrücklich nicht um das Finden der grossen Liebe. Wer sein Hauptaugenmerk aber auch Sexkontakte ausrichtet, sollte vor allem bei kostenlosen Casual Dating Seiten nicht kostbare Freizeit verschwenden.
Sexkontakte müssen nicht nur in der Realität stattfinden. Viele User, die aus verschiedenen Gründen keine Sexkontakte im realen Leben suchen, begnügen sich mit erotischen Chats. Auf diesen Portalen ist genau das gewollt und möglich. Allerdings gibt es dort häufig Profile, die professionell arbeiten - sie verdienen Geld an der Dauer eines Chats. Daher sollte Vorsicht geboten sein, wenn so ein Portal die Anzahl der Nachrichten finanziell abgrenzt.
Partnerbörsen und -vermittlungen sind in erster Linie dazu da, Singles zu verbinden. Sexkontakte werden dort weniger gesucht, aber es kann sich ja durchaus ein nettes Date zu einem ONS entwickeln, obwohl das nicht beabsichtigt war. Umgekehrt geht das natürlich auch: Dating-Apps wie Lovoo oder Tinder wird nachgesagt, hauptsächlich Sexkontakte zu vermitteln - aber nicht selten sind daraus ernsthafte Beziehungen entstanden.
Wo gibt es Fakeprofile - wer sucht online Sexkontakte?
Die häufigsten Fake-Profile sind...
- Versteckte professionelle Sexarbeiter
- Partner, die ihre Partner kontrollieren wollen
- Betreiber, Angestellte oder Mitwirkende von Porno-Seiten, die dich via Nachricht ködern wollen, auf einen (oftmals kostenpflichtigen) Link zu klicken
- Animateure - Personen, die nicht wirklich die Absicht haben, Sexkontakte zu finden, aber die Website lebendig halten sollen
- Männer, die sich als Frau ausgeben, um an Frauen heranzukommen
Safety First: Was man bei der Suche nach Sexkontakten beachten sollte
Gesundheitliche Risiken sollten im Vorfeld abgeklärt werden. Jeder, der sich für Sexkontakte interessiert, tut gut daran, sich regelmässig auf sexuell übertragbare Krankheiten hin untersuchen zu lassen, es gibt genug, was bei einem selbst keine Probleme macht, Sexualpartner jedoch anstecken kann. Es ist daher unabdingbar, immer selbst an den nötigen Schutz zu denken und sich nicht damit auf den Partner zu verlassen!
Fake-Profile sind ein lästiges Ärgernis, wenn man unkompliziert Menschen für Sex finden möchte. Weitaus gefährlicher sind aber Menschen, die die Lust anderer am Sex dazu missbrauchen, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Wer Bilder verschickt, muss immer damit rechnen, mit diesen Bildern erpresst zu werden. Daher ist es sinnvoller, ein Portal mit hohen Sicherheitsstandarts und Echtheits-Check zu wählen! Das mag dann vielleicht für einen höheren Mitgliedsbeitrag sorgen, hat aber weniger Risiken.
Abgesehen von potentiellen Schädlingen gibt es noch die Problematik mit den Treffen. Generell gilt: Niemals sollte sich ein User auf den Weg zu einem Treffen machen, ohne einem anderen Menschen die Daten dazu übermittelt zu haben. Wer sich an einer einsamen Autobahnraststätte für anonyme Sexkontakte verabredet, kann dann auch ohne Auto und Portemonnaie zurückbleiben - und wenn eine Frau sich für Sexkontakte interessiert, gibt es immer das Risiko einer ungewollten Situation. Es ist also gut, wenn wenigstens einer aus dem privaten Umfeld von der Vorliebe für Sexkontakte weiss und im Notfall die Daten hat, die zum Profil des Kontaktes führen.
Viele Frauen - und auch Männer natürlich - lassen sich für solche Fälle "covern". Meistens bitten sie dann ihren Cover-Partner, sie zu einer bestimmten Uhrzeit während des Sexdates anzurufen und geben dann eine Rückmeldung zur Sicherheitslage.
Tipps: So wird aus dem Sexkontakt eine heisse Nacht
Solltest du bereits kurz vor deinem ersten sexy Date stehen gibt es wiederum einige simple Regeln, die es zu beachten gibt.
- Körperpflege ist das A und O - das gilt sowohl für Männer, als auch für Frauen. Duschen kurz vor dem Date ist Pflicht und auch dein äusseres Erscheinungsbild sollte gepflegt, ordentlich und sauber sein.
- Schaffe einen Raum zum Wohlfühlen. Solltet ihr euch für euer Date nicht ohnehin für ein Hotelzimmer entscheiden, sollte das heimische Schlafzimmer ordentlich und das Bett frisch bezogen sein. Ein paar Kerzen sorgen für das richtige Ambiente.
- Heize die Fantasie deines Dates ruhig schon ein paar Stunden vorm Date so richtig an. Warum nicht einfach mal das Gegenüber fragen, was man anziehen sollte und ihn oder sie damit so richtig heiss machen?
- Mit den richtigen Hilfsmitteln in Fahrt kommen: Je nachdem was eure sexuellen Vorlieben sind, kannst du ein paar Hilfsmittel bereitlegen, um ein unvergessliches Erlebnis zu haben. Sexspielzeuge (Achtung: Einsatz von Handschellen, Plugs etc. müssen unbedingt von beiden Seiten gewünscht werden), sinnliche Öle, das richtige Licht und Hintergrundmusik werden eure Lust noch steigern!

Fazit
FAQ Sexkontakte
kurze FragenFakten
Warum sollte ich online nach Sexkontakten suchen?
Du begegnest im Alltag immer wieder Menschen, die optisch ziemlich gut aussehen. Nicht selten würdest du mit dieser oder jener Person gern einen One-Night-Stand erleben. In der Praxis lernst du diese Menschen aber nie persönlich kennen und es kommt nicht zum Sex. Wenn du weisst, dass du ausschliesslich Sexkontakte suchst, bist du im Internet an der richtigen Adresse. Entsprechende Plattformen bieten dir die Möglichkeit Gleichgesinnte kennenzulernen und das in Hülle und Fülle. Hier musst du nicht überlegen, ob dein Gegenüber möglicherweise auch Lust auf Sex hat. Wer angemeldet ist möchte Sex haben, nun müsst ihr nur noch eure Kompatibilität checken.
Auf welchen Portalen finde ich Sexkontakte?
Die beste Möglichkeit nach Sexkontakten zu suchen bietet das Internet. Hier findest du verschiedene Arten von Plattformen. Casual-Datingportale haben sich auf das Thema Sex fokussiert. Hier wird ausschliesslich nach Sextreffen und Affären mit Niveau gesucht. Sexbörsen sind meist etwas simpler strukturiert, haben aber den gleichen Fokus. Wer sich hier anmeldet kann eine Kontaktanzeige erstellen, selbst Kontakte herstellen und direkt nach der schönsten Nebensache der Welt suchen. Darüber hinaus gibt es noch Swingercommunity, bei denen Swinger aufeinander treffen und gemeinsam ihre sexuelle Lust ausleben. Weniger erfolgreich bist du hingegen auf Partnervermittlungen und klassischen Singlebörsen, bei denen die Liebe im Fokus steht.
Welche Arten von Sexkontakte gibt es?
Sexkontakte lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Die meisten Menschen suchen nach einem spontanen One-Night-Stand ohne Wiederholung. Stellt sich beim Treffen heraus, dass die Harmonie im Bett extrem hoch ist, kann dies natürlich in eine Affäre münden. Eine Freundschaft Plus steht ebenfalls hoch im Kurs und wird oft von Singles gesucht, die keine feste Beziehung wünschen. Hier geht es um eine Freundschaft, bei der die Freunde auch miteinander schlafen. Ein Sondermodell ist die exklusive Freundschaft Plus. Hier schlafen die Freunde ausschliesslich miteinander.
Ebenfalls gesucht sind Seitensprünge oder auch langfristige Affären, bei denen die Sexpartner ausserhalb der Sextreffen aber keinerlei Kontakt hegen.
Wer sucht Sexkontakte?
Die Suche nach Sexkontakten ist weit verbreitet. Ob Frauen oder Männer, die Lust auf unverbindlichen Sex ist in den letzten 20 Jahren rapide gestiegen. Auch schon vor dieser Zeit standen viele Frauen und besonders viele Männer auf One-Night-Stands, doch die Suche war deutlich schwieriger. Heute hat nahezu jeder Mensch Internet zu Hause und damit die Möglichkeit unkompliziert Sexkontakte in der eigenen Umgebung zu suchen. Einfach den PC einschalten oder das Handy zur Hand nehmen, die richtige Sexkontakte Plattform suchen und es geht los.
Suchen auch Frauen Sexkontakte?
Die Zahl der weiblichen Nutzer auf Sexkontakte Portalen nimmt jedes Jahr zu. Moderne Frauen haben keine Scheu mehr ihre Sexualität zu leben und entsprechend gestiegen ist die Anzahl der suchenden Mädels. Es ist kein Geheimnis mehr, dass Frauen nicht nur zur Fortpflanzung Sex haben, sondern dabei genauso viel Lust verspüren wie Männer. Nie standen also die Chancen für das männliche Geschlecht so gut, eine passende Sexpartnerin für lockere Sextreffen im Netz zu finden.
Suchen auch vergebene Frauen und Männer Sexkontakte?
Unzufriedenheit in einer Beziehung, vom Partner betrogen worden - die Gründe für die Suche nach Sex von vergebenen Partnern sind vielfältig. Der Seitensprung ist ein häufiges Thema und er wird verhältnismässig oft gesucht. Wenn du auf der Suche nach einem Seitensprung bist hast du die Wahl zwischen klassischen Sextreff-Portalen oder speziellen Seitensprungportalen, bei denen alle angemeldeten Nutzer vergeben sind. Letztere haben für dich den Vorteil, dass Datenschutz und Diskretion hier besonders gross geschrieben werden.
Können auch Paare Sexkontakte suchen?
Es kommt immer häufiger vor, dass Paare Lust bekommen eine dritte Person in ihr Liebesleben zu integrieren. Infolgedessen können Paare natürlich nach Sexkontakten suchen und tun dies auch Rege. Am häufigsten suchen heterosexuelle Paare nach einer Frau für ein Abenteuer zu Dritt. Seltener werden Männer von Paaren gesucht, doch auch diese Suche kommt vor. Wenn ihr ein Paar seid und einen Spielgefährten oder eine Spielgefährtin sucht, bietet euch das Internet zahlreiche Möglichkeiten die passenden Sexkontakte zu finden.
Sind die Frauen bei Sexkontakte Portalen Prostituierte?
Im Idealfall gibt es bei deinem Sexkontakte Portal keine Prostituierten. Zu unterscheiden sind Suchportale mit sogenannte Hurendatenbanken, bei denen "Hobbyhuren" ihre Dienste anbieten. Seriöse Sexkontakte Portale hingegen richten sich an Frauen mit echter Lust auf Sex, nicht an Prostituierte, die auf der Suche nach neuen Kunden sind.
Wieso gibt es so viele Sexkontakte Fakeprofile?
Das Thema Sex zieht prinzipiell mehr Fakes an als das Thema Liebe. Die Fakes sind fast ausschliesslich weiblich und stammen aus der Sexarbeiter-Branche. Die häufigsten Fakes sind Prostituierte, die dich erst per Nachricht heiss machen, ein Date mit dir vereinbaren und dann abkassieren wollen. Auch Werbeprofile, die dich nach einem kurzen Nachrichtenwechsel auf eine andere Website locken wollen, kommen vor. Gute Anbieter handeln bei Meldung dieser Fakes sofort und sorgen dafür, dass du und die anderen Nutzer geschützt werdet.
Wie kann ich mich bei fremden Sexkontakten schützen?
Einer der wichtigsten Faktoren bei fremden Sexkontakten ist natürlich die Verhütung. Benutze immer ein Kondom um dich und deinen Sexpartner vor übertragbaren Erkrankungen zu schützen. Ausserdem solltest du mit privaten Informationen spärlich umgehen, insbesondere wenn du vergeben bist oder es sich um einen One-Night-Stand handelt. Bevor du dich mit einer Person triffst, solltet ihr miteinander telefonieren um euch kurz etwas näher kennenzulernen. Last, but not Least empfiehlt es sich einen öffentlichen Treffpunkt auszumachen. Ein gemeinsamer Snack an der Bar mit anschliessendem Spass im Hotel ist ideal für ein Sexdate geeignet.
Allgemeines
Wie bin ich bei der Suche nach Sexkontakten erfolgreich?
Wenn du Sexkontakte suchst, solltest du dir Mühe geben. Das fängt schon bei der Erstellung deines Profils an. Auch wenn es um die schönste Nebensache der Welt geht, haben sexuelle Anzüglichkeiten, Intimfotos und obszöne Namen keine gute Wirkung. Bevor du dich also als "SuperPenis69" mit einem Nacktfoto präsentierst, solltest du lieber den diskreteren Weg wählen, dich zum Beispiel "MannFürGewisseStunden" nennen und auf deinem Profil mit einem Foto im geöffneten Hemd beeindrucken.
Eine weitere Option ist die Aktivität. Sei aktiv, suche nach potentiellen Partnern und schreibe sie an. Doch bitte nutze nicht das Copy-Paste-Verfahren, sondern schreibe netten Sexkontakten eine individuelle Nachricht. "Hi wie geht`s, Lust auf Sex" kommt nicht gut an und führt in den wenigsten Fällen zum Erfolg.
Was sind die wichtigsten Tipps fürs erste Date mit einem Sexkontakt?
Wenn du dein erstes Sexdates über das Internet vereinbart hast, spielt Vorsicht natürlich eine Rolle. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, besonders für Frauen ist eine gewisse Vorsicht unerlässlich. Du solltest mindestens einer Person mitteilen, wo du dich befindest. Auch sollte das erste Treffen immer an einem neutralen Ort stattfinden, nicht direkt in der Wohnung deines Gegenübers. Wenn ihr euch bereits besser kennengelernt habt und du Vertrauen entwickelt hast, bietet sich die eigene Wohnung bei Singles natürlich für heisse Verabredungen an. Dies trifft aber nur auf Freundschaft Plus oder Affäre zu, nicht auf One Night Stands. Hier schätzen die meisten Datepartner die Anonymität eines Hotels.
Sollte ich für die Suche nach Sexkontakten bezahlen?
Du möchtest Erfolg haben? Dann kann diese Frage nur mit Ja beantwortet werden. Natürlich gibt niemand gern unnötig Geld aus, doch für die Suche nach realen Sexkontakten darfst du schon einmal in die Tasche greifen. Du umgehst damit das Risiko einem Fake aufzusitzen und unterstützt seriöse Portale dabei, ihre hochwertigen Dienste weiter anzubieten und zu finanzieren. Würdest du jedes Wochenende in der Disco nach einem Sexpartner suchen, wären deine Kosten schon nach wenigen Wochen höher, als bei einer Sexdating Plattform.
Kann ich kostenlose Sexkontakte finden?
Von kostenlosen Sexportalen ist grundsätzlich abzuraten, denn hier triffst du mehr auf Fakes, als auf reale Chancen auf Kontakte. Die Möglichkeit kostenlose Sextreffen zu finden gibt es aber schon. Das Sexdate sollte grundsätzlich für beide Parteien kostenlos geniessbar sein. Natürlich können Unkosten durch Hotelbuchungen, Bahnfahrten etc. anfallen, diese würden aber auch bei einem realen Kennenlernen auftauchen.
Sind bezahlte Sexkontakte Portale seriös?
Ja, bezahlte Sexkontakte Portale sind seriös. Jedenfalls korrelieren Zahlung und Seriosität nicht miteinander. Natürlich gibt es auch bei den Sexportalen schwarze Schafe. Besonders häufig sind Seiten vertreten, bei denen die Frauen nicht echt sind, sondern die Profile von Animateuren betrieben werden. Du wirst auf solchen Seiten zwar rege Nachrichten austauschen, nicht jedoch zu einem echten Date kommen. Schau daher im Vorfeld immer in die AGB, ob hier von Controllern, Moderatoren oder animierten Profilen die Rede ist.




